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Psychotherapie

klingt erstmal sehr erschreckend.....ist es aber in der Regel nicht.

Obwohl ich es alleine schon berufsbedingt besser wissen müsste, war ich anfangs auch nicht so davon angetan....

Ich möchte jetzt auch nicht auf Einzelheiten eingehen, sondern lediglich klar stellen, das es durchaus sinnvoll sein kann.

Ich habe es (wie schon woanders geschrieben) als eine Art der Supervision empfunden.

Im Prinzip lernt man sich einfach selber besser kennen und es kann helfen mit der Erkrankung besser umzugehen.

PME (Progressive Muskel Entspannung) wird in dem Rahmen ebenfalls angewendet und ist eine sehr angenehme Art die bewusste  Entspannung zu lernen.

Also nicht direkt auf Abwehr gehen wenn der Arzt davon anfängt:-)

sondern darauf einlassen.....

Aufgrund von wieder aufgetretenen Panikattacken habe ich seit Ende November 2017 eine Folge - Therapie begonnen, diesmal mit einer anderen Therapeutin.

 Update August 2018:

Die Therapie ist (zum Glück) beendet.

Ich habe anfangs mehrfach beschlossen, meine Therapuetin darauf anzusprechen, das es mit uns nicht funktioniert...aber immer dann war die Sitzung erfolgreich und ich habe es geschoben, insgesamt 2 x..

Danach war es irgendwie zu spät...... trotzdem Fehler von mir.....selbst da hätte ich noch wechseln sollen...

Gebracht hat es bis auf einen Notfallplan, den ich in meinem Smartphone abgespeichert und immer präsent habe, nichts.....

sollte es jemals wieder zu einer Therapie kommen, werde ich anders reagieren, auch wenn es "eigentlich" schon zu spät für einen Wechsel ist...., nur so kann es funktionieren und Erfolge bringen.

 

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